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Newsletter März 2015

am März 7, 2015 — in der Rubrik: Newsletter

Liebe Freunde,

Die Entwicklung des Ukrainekonflikts ist im Moment hoffnungsvoll. Und doch bin ich immer noch sehr kritisch. Russland war eine Weltmacht. Sie verlor ihren Status über Nacht. Gorbatchew ist heute noch der meistgehasste Mann der alten UDSSR. Die Nato ist bald an der russischen Grenze. Ich glaube nicht, dass das gut gehen wird.
Doch gönnen wir allen die Verschnaufpause. Ich nutze sie für eine sehr persönliche Nachricht: Ich bin ein Schluderi. Ich mache immer Fehler beim Schreiben. Und ich weiss, es gibt Leute, die das als arrogant oder respektlos ansehen. Aber es ist nicht so gemeint. Ich möchte mich bei allen entschuldigen, die sich über die Tipfehler ärgern. Ich geb mir ehrlich Mühe, aber seid bitte nicht zu streng mit mir. So das war’s vorerst aml. (siehsde schon wieder ein Tipfehler!)
Dagegen: Der Frühling, er kommt! Ich weiss es ganz genau.

Ami Sabi kommt auch, und zwar ins Unterland
Nächsten Sonntag 14’00 uhr im Vollkshaus Zürich.
Mit Andi Triet, dem one and only Ami Sabi, Bruno Brandenberger und dem Drachen von Cresta Falera! Es gibt noch ein paar Plätze.mehr …

Tickets
Dazu die DVD/CD jetzt bestellen. ihr seid die ersten! (ämel fascht)

Grosses Interview zum Konzert und Film Teil 1 und 2

Sonstiges Konzert

Freitag, 20.03.2015 19.00 Uhr Chur,
Seniorenzentrum Cadonau
“Lieder und Geschichten vom kleinen Buddha” mit Bruno Brandenberger am Kontrabass
Abendkasse

Ausserdem bin ich heute Donnerstag Abend bei Ralph Wicki im SRF 1.  22’15 bis 23’45

Gruss bis bald
Linard Bardill

Hier noch das Gedicht

Liebe Schultern –
so hochgezogen
ohne dass ich es bemerke –
was habt ihr bloss
​was sorgt ihr euch –
ist es der Gang der Welt
sind es die kritischen Falten
auf der Stirn der Geliebten
sind es die vielen Pläne
die unabsehbaren Folgen
der vielen Pläne
oder ist es der dicke Nebel
der euch so kümmert –
lasst los
es kommt alles wie es kommt
und zwar gut
und wenn nicht
habt ihr immer noch
Zeit genug
euch zu verspannen

PS: Wer glaubt denn, dass die Sonne nicht mehr sei, nur weil sie untergegangen ist …

Man hört oft, dass der Tod ein Tabuthema sei. Das glaube ich nur begrenzt. Das eigentliche Tabu scheint mir die Frage nach dem, was nach dem Tod kommt.  Seit Jahren beschäftige ich mich mit den Vorstellungen verschiedener Völker. Selbst habe ich in vielen Tagen der Dunkelheit an der Welt geschmeckt, die in uns schlummert, am grossen Schlaf und an den Träumen, die plötzlich klar werden. Nun trage ich mich mit dem Gedanken, ein Seminar mit mit dem Titel „Sterben für Anfänger“ zu veranstalten. An einem Novemberwochenende hier bei mir in Scharans. Es ginge dabei um fremde und eigenen Vorstellungen für die Zeit danach. Jenseitsprojektionen, Sterbenlernen als Weg zum Lebendigsein. Würde das irgend jemanden von euch interessieren? Ich stelle mir einen Workshop von 2 Tagen und einer Übernachtung vor, Inputs, Austausch, Meditation, Singen, Nachdenken … Euer Feedback würde mich sehr interessieren. Einfach dieses Mail retournieren.




Ein Gedanke zu „Newsletter März 2015

  1. Ciao Linard

    Gute Idee. So ein Austausch würde mich interessieren… Natürlich kommt es auf die Gruppe und auf die Erfahrungen an usw.

    Sei lieb gegrüsst
    vom
    Markus Brüesch

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