Linard Bardill´s Inhalte: Aktuelles - Artikel - Interviews - Wichtige Dokumente - Newsletter
 

Uraufführung vom Schellenursli Film in Chur

am Oktober 5, 2015 — in der Rubrik: Aktuelles,Artikel

In der Beilage zum Sonntagsblick letzten Sonntag:



Michaels Streittag

am September 29, 2015 — in der Rubrik: Aktuelles,Artikel

Guten Morgen,
Leute heute ist Michaels Streittag. Er schmeisst den Drachen aus dem Himmel auf die Erde und das ist für die Erde eine gröbere Herausforderung. Die haben zwar den Himmel gesäubert von diesem Unvieh. Aber nun müssen wir ran. Ritter Georg hat sein Schwert gelockert und ist im Anritt auf die Höhle. Wir im Westen sind gewohnt gegen das Böse zu kämpfen. Georg siegt schliesslich mit Hilfe des Lichtschwertes von Michael und dem guten Rat des Einsiedlers, der um den Segen bittet. Im Osten bekämpfen sie das Böse nicht. Sie lösen es einfach auf, in dem sie die Polarität in sich auflösen. Buddha soll bei seiner Erleuchtung gesagt haben: Wie wunderbar, alle Wesen ganz und vollkommen! Seit seiner Erleuchtung versuchen die Mönche und Gläubigen herauszufinden, wie er das wohl gemeint haben könnte. Oder sie haben sich auf den Weg gemacht, selbst zu dieser Erkenntnis zu kommen. Jesus sagt: das Reich Gottes ist mitten unter euch. Ob das etwa in die gleiche Richtung geht? Ist das Reich Gottes auch in Syrien, oder bei der Führung des IS oder bei Herrn Holland, der jetzt auch noch schnell ein wenig herumbombardieren tut, damit man ihn am Ende der Kästelte nicht vergisst. Kommt man in die Welt, ist mit der Auflösung der Dualität schlecht Kirschen essen. Da muss man nicht bis Syrien! Herr Ziegler, der nach nach 12 Jahren Erfahrung als Nationalrat, das Schweizer Parlament als eine reine Alibiübung einer Scheindemokratie, in der vor allem die Banken und Grosskonzerne das Sagen haben, ein Land wo die Multis, Banken-, Chemie-, Lebensmittel- Rohstoffgiganten mit Hilfe von gewählten sog Volksvertretern, die aber vor allem Lobbyisten sind, die Geschicke des Landes leiten. Soll man nun gegen diese unheilige Allianz von Medienkaspern und Finanzolligarchen kämpfen wie Michael, oder soll man das Licht suchen und retten, heimholen, was nicht verdorben ist, wie es die frühen Gnostiker raten. Und was ist mit mir, der ich auch mehr habe, als ich wirklich brauche. Sollte ich alles den Armen verschenken bevor ich überhaupt meine Stimme erhebe? Oder ist gerade der Versuch die Welt verbessern zu wollen zum Scheitern verurteilt, weil die Welt eben nicht verbessert sondern nur überwunden werden kann, und somit jede Liebesmüh um Gerechtigkeit und Frieden umsonst. Michaelsfragen! Ich wünsche allen einen streitbaren friedlichen Tag.


Merkel will mit Assad sprechen

am September 24, 2015 — in der Rubrik: Aktuelles,Artikel

Endlich! Frau Merkel will mit Assat sprechen
http://www.spiegel.de/politik/ausland/syrien-merkel-will-gespraeche-mit-assad-a-1054471.html
Eine westliche Geste der Deeskalation! Ob das zum Ziel führt, weiss keiner. Aber die Angst, dass Putin das Chaos in Syrien und damit die Flüchtlingsmisere noch vergrössert, bringt nun Merkel auf die erstmalige Idee über den Syrienkrieg mit Worten statt mit Waffen zu sprechen. Bisher ist Assat – wie Gadhafi oder Saddam – einfach als Teufel dargestellt worden. MitTeufeln kann man nicht reden. Dabei ist einzig das Gespräch die Möglichkeit, anders als mit Waffen zu sprechen. Eventuell müsste jetzt auch eine etwas andere Rede über den Diktator gewagt werden. Dabei geht es nicht darum seine Kriegsverbrechen zu verharmlosen. Aber es geht um die Frage, wie ist es zum Syrienkonflikt gekommen. Wer hatte Interesse an ihm und warum musste Assat so reagieren, wie er reagiert hat. Daniele Ganser tut dies seit Anfang des Krieges. Es lohnt sich, ihn einmal genauer zu Wort kommen zu lassen.

Ob nun dieser von vielen Friedensinspirierten erhoffte runde Tisch zum Frieden oder nur zum gemeinsamen noch verrückteren Krieg gegen den IS führt, weiss niemand. Immerhin ist ein Ansatz zur (partiellen) Verständigung ein möglicher Anfang, die Kriegsspirale für einen Augenblick anzuhalten.
ich wünsche der Kanzlerin viel Glück!



Friedensstrategien und Krisenmanagement

am September 21, 2015 — in der Rubrik: Aktuelles,Artikel

Der ungarische Ministerpräsiodent Orban antwortete auf die Frage des Tagesanzeigers, was man denn gegen die Flüchtlingskrise tun könne: „Vor allem, keine Staaten mehr zerstören.“ Auch Frau Wagenknecht von der deutschen Linken sagt Ähnliches. Nun, die Linken und die Rechten sind nicht beliebt. Orban wird als Hardliner und Ultrarechter beschimpft und Wagenknecht bekommt nicht allzu viel Raum in den deutschen Mainstream Medien. Andere, die kritisch sind und andere Erklärungen für die Krise formulieren, werden nicht beachtet oder als Verschwörungstheoretiker verunglimpft.
Meine Gedanken zu den Flüchtlingen sind:

Europa bekommt nun die Quittung auf die Agression, die sie gegen die Diktatoren im Nahen Osten (Saddam Hussein, Assad, Gaddhafi), gegen Al Quaid, und neuerdings gegen den islamischen Staat gezeigt haben. (Organisationen übrigens, welche die Amerikaner tatkräftig mit aufgebaut haben). Die Bejubelung und Unterstützung des arabischen Frühlings war nur der Anfang des (bewussten?) Irrtums. Leider ist der Hauptagressor Amerika im Hintergrund und weit davon entfernt, die Verantwortung für das totale Chaos zu übernehmen. Amerika hat nach 9.11 den Krieg gegen den Terror ausgerufen, die Europäer sind ihm (mit Ausnahme der Deutschen gegen Irak) mehr oder weniger kritiklos gefolgt.
Europa ist beschädigt und Europa ist beschäftigt!

Europa hat mitgemischt vor allem in Libyen aber auch in Afghanistan und Syrien. Daher ist die Flüchtlingskrise auch hausgemacht. Europa hat als Vasall der Amerikaner den ganzen arabischen Halbmond so destabilisiert und ins Chaos gestürzt, dass die Flüchtlingsströme die logische Folge dieser falschen, aggressiven, arrogante, eurozentrischen und vor allem dummen Politik sind.

Aber Europa wird niemals den ganzen Flüchtlingsstrom bewältigen können. Irgendwann wird der europäische Zaun wieder aufgerichtet, nicht nur in Ungarn. Nach 10 Millionen, nach 20 Millionenoder nach 100Millionen? Es ist nicht möglich, alle Menschen aufzunehmen, die sich nach einem besseren Leben sehnen oder die Opfer der Kriege sind. Noch einmal: Alles Kriege, die durch die USA, die Briten, die Franzosen und übrigen Europäer vom Zaun gebrochen worden sind. Der Westen hat nichts anderes verdient als diese Flüchtlingswelle. Nun müssen wir damit fertig werden.
Es geht nicht, dass wir die Flüchtlinge im Meer ertrinken lassen. Wir werden aber auch nie alle aufnehmen können. Neben der Bewältigung der humanitären Katastrophe durch eine zeitlich begrenzte Aufnahme brauchen wir – viel entscheidender – neue Konzepte, die dafür sorgen, dass Flüchtlinge in den Nachbarstaaten überleben können und die es verhindert, dass noch mehr Menschen fliehen müssen. Werden die Kriege nämlich in Syrien, Irak, Lybien, Jemen weiter eskalieren, sind neue Flüchtlingsströme die logische Folge.

Darum braucht es endlich neue Strategien!

Die einzige adäquate Lösung: Wir müssen die Länder in der Umgebung der Kriegsherde in ihren Bemühungen um die Flüchtlinge unterstützen (Türkei, Jordanien etc). Wir müssen mithelfen, dass die Menschen wieder wieder zum Dialog und zu Verhandlungen zurückfinden: Nur Frieden verhindert die Flüchtlingsströme.Das bedeutet auch:  Keine Waffen mehr in die Krisengebieten zu liefern, denn mit Waffen kann man nur weiter Krieg säen. Es braucht einen moralischen und politischen Aufstand gegen die Kriegstreiber und – gewinnler. Die Medien und Parlamente müssen die Friedensbereiten unterstützen statt immer neue Feindbilder aufzubauen und dann zu bekämpfen!
Das wäre auch der Beitrag der Schweiz. Wir könnten uns  diplomatisch um Frieden im nahen Osten bemühen. Wir haben Erfahrung und sind neutral. Dazu: Wir brauchen in Europa Medien, welche die wahren Hintergründe der Krise aufzeigen, Orte wo öffentlich überdies Möglichkeit nachgedacht wird, wie Frieden geschaffen werden könnte. Es gibt in der Schweiz dazu gute Ansätze: zB bei Daniele Ganser, Friedensforscher aus Basel, www.danieleganser.ch. Leider beschränken sich viele Friedensorganisationen nur darauf, auf das Flüchtlingselend aufmerksam zu machen. Das ist aber – wie beschrieben – nur die eine Seite.

Ein neues Denken wird ein neues Handeln bewerkstelligen.
Diesem Denken, dieser Strategie muss der Bundesrat verpflichtet werden. Das sollte das Thema der im Oktober stattfindenden Wahlen sein! Ich wähle Parlamentarier, die sich für eine diesbezüglich neue Strategie einsetzen! Leider habe ich noch wenig Kandidaten gehört, die dazu überhaupt Stellung bezogen oder gar eine Strategie formuliert haben. Geben wir nicht auf, Strecken wir nicht die Köpfe in den Sand, formulieren wir die Gegenposition. Frieden ohne Waffen!



Sterben für Anfänger 11./12. Nov 2017

am — in der Rubrik: Kurse im Atelier Bardill

dLqAuj5_jGa3pJYnZzj2WQP5ZbysgZmzD6CluimW9t87yfk8sLpBvwZbzeVaWtl9KR5honSJM3y66a0mgdp1b1AD3oQ4bFrLsumLzUxv_aQeTBq2dtP6jxSo8P7pR8IC8WDSsrqi_ja3AShzxlloMKdsnO53RF3Oclo9zziMtC6y8a3yReV-nyIumaDlTAFvmwGeW-lESv1bO8ZvA9i0yF8n2YnYuibLebendigsein durch Sterbenlernen

Wochenendkurs mit Linard Bardill und weiteren Referenten.

Nach den ersten 2 ausgebuchten Kursen „Lebendig Sein durch Sterben Lernen“ im Nov 2015 und 2016. kommt nun am 11./12. Nov 2017 „Sterben für Anfänger 3“.
Das Umarmen des eigenen Schattens. Wie entsteht Glauben. Fixierung und Freiheit, das tibetische Totenbuch, Jenseitsprojektionen, und erneut: Sterbenlernen als Weg zum Lebendigsein. Inputs, Austausch, Üben, Nachdenken, Meditation, Singen,  …
(die 1. beiden Kurse sind nicht Voraussetzung für den 3.)

Themen:

– Der Bardo Tödrol oder das tibetische Totenbuch.
– Die letze Zeit. Phasen der Excarnation.
– Was bedeutet Transzendenz. Die zwei Ebenen, die ungetrennt und unvermischt sind. Der Mythos des Paradieses
– Was heisst Vergegenwärtigung, Aufmerksamkeit im Jetzt, Gewahrsein des inneren  Raumes im Alltag.
– Dazu eine Auseinandersetzung zu Fragen von Nahtoderlebnissen und luzidem Traum
– Ausserdem Übungen zur Schärfung der Wahrnehmung, Singen, Bewegung und Meditation.
– Loslassen. Wovon und kann man das überhaupt?

Voraussetzungen: Offener Geist, Bereitschaft sich ins Gespräch zu bringen, Freude am Fabulieren und Zulassen seiner eigenen inneren und äusseren Realität/Wirklichkeit.

Datum:

11./12. Nov 2017
Sa ab 14’00 Uhr

Kursort:
Atelier Bardill, Scharans http://www.bardill.ch/html/atelier/atelier.html

Kurskosten:
Die Anmeldung gilt nach Einzahlung des Kursgeldes von Fr. 300.- als definitiv und der Kursplatz ist somit als gesichert.
Bei Abmeldung bis 30 Tage vor Kursbeginn zahlen wir den vollen Betrag retour; bis 14 Tage vorher noch Fr.150.-
Nachher leider nichts mehr…

Falls Ihr Fragen oder Anliegen habt, könnt Ihr Euch direkt an mein Büro wenden: buero(ät)bardill.ch, Benita Nau, 081‘655‘22’91 Linard Bardill, Cresta 8, 7412 Scharans

Hier kann man sich direkt anmelden

Liste für Übernachtungsmöglichkeiten im Raume Scharans/Domleschg
(bitte selber organisieren):

unterkuenfte Scharans und Umgebung

DER TOD UND DIE FRAU
Als die junge Frau ihren Garten bestellte, kam der Tod vorbei und sagte, sie solle sich bitte beeilen, der Frühling sei schon da, und wenn sie nicht bald aussäe, würde sie im Winter vor Hungers sterben. Die junge Frau bedachte die Worte des Todes, stach den Boden um, setzte Kartoffeln, pflanzte Rüben, band die Büsche hoch und füllte den Brunnen. Im Sommer kam der Tod wieder und machte die junge Frau darauf aufmerksam, dass sie jäten solle, sonst würde das Unkraut so überhand nehmen, dass es Im Herbst nur eine magere Ernte gebe. Die Frau riss das Unkraut aus und freute sich an ihren Blumen und am Salat, am keimenden Gemüse und an den Kartoffeln, die tüchtig ins Kraut schossen. Im Herbst kam der Tod und erbat sich Johannisbeeren. Weil sie noch zu sauer waren sagte er der Frau, sie solle die Beeren einmachen, sobald sie so richtig reif wären. Die Frau lächelte und füllte saure Gurken ein, machte Rhabarberkonfitüre und Johannisbeerengelee, erntete die Kartoffeln und las die Nüsse zusammen, sie brachte den Kohl ein und grub Karotten aus. Im Winter kam der Tod und sagte ihre Zeit sei gekommen. Die Frau die inzwischen alt und weise geworden gab dem Tod einen Löffel Johannisbeerengelee. Dann setzten sich die beiden auf die Bank im Garten, assen ein paar getrocknete Pflaumen und sprachen von dem und diesem. Vorbeigehenden hätte es vorkommen können, als wären sie schon lange ein Paar.

Über Linard Bardilll

Linard Bardill beschäftigt sich seit Jahren mit dem orfischen Thema der Sängerkönige der Antike, die neben der Kunst des Gesanges die schamanische Aufgabe der Vermittlung zwischen der Welt der Lebenden und der Welt der Toten  übernahmen. Er macht  seit Jahren „Bettkantenkonzerte“ in vielen Schweizer Kinderspitälern, begleitet Sterbende in Kliniken und Altersheimen und hat sich intensiv mit der Geschichte der Jenseitsvorstellung der verschiedenen Religionen und Kulturen beschäftigt.

Linard Bardill ist studierter Theologe, hat die Kanzel aber früh mit der Bühne getauscht und sieht sich heute als Sänger in der tradition der Skalen wie Merlin, Orpheus oder Homer.

„Heute ist das Sterben und der Tod, vor allem aber die Beschäftigung nach dem, was danach kommt oder nicht kommt tabuisiert. Achtzig Prozent des Geldes, das wir von der Krankenversicherung beanspruchen, brauchen wir im letzten Lebensjahr. Wir kennen die „aus moriendi“, die Kunst des Sterbens nicht mehr, und darum liegt auch die „ars vivendi“ die Kunst zu Leben im Argen. Das Todestabu zu entkrampfen und in die Offenheit zu bringen, kann Luftschächte freischaufeln und wirkt vom Tod her klärend und befreiend auf das Jetzt und Heute, auf das Leben.“

thumbnail of 2406_42KB007

Wenn sie ein Seminar durchführen möchten, können sie hier eine Anfrage starten

http://www.bardill.ch/html/auftritte/auftritte_konzertanfragen.html

WEITERE KURSE



Die Tafelrunde 8. – 10. Dezember

am — in der Rubrik: Kurse im Atelier Bardill

Neu in der Schweiz:

Schwarmintelligenz und Individuation
Die seelische Tafelrunde 

nächster Kurs  8. Dezember ab 20’00 Uhr und 9./10.Dezember 2017  09’00 bis 18’00

„Die seelische Tafelrunde“ ist der spielerische Weg zur integrierten Persönlichkeit. In dieser prozessorientierten Arbeit werden die TeilnehmerInnen dazu ermutigt, auf humorvolle Weise ihren inneren Reichtum zu entdecken und sich selbst lachend anzunehmen. Während herkömmliche Aufstellungstechniken darauf zielen das familiensystemische Feld zu klären, geht es in diesem Kurs darum, erst bei sich selbst Konflikte und Blockaden zu transformieren und mit sich in Einklang zu kommen.
Die Tafelrunde des Königs Arthus steht dabei als Sinnbild für zwölf archetypische Persönlichkeitsanteile, die auf humorvolle Weise (wieder) entdeckt werden.
Dr. Rosina Sonnenschmidt, welche diese Form der interaktiven Integration der eigenen Seelenanteile entwickelte, autorisierte die Kursleiter Sanna Wittwer und Linard Bardill als Tafelrunde Coaches.
images-2
D
er König und seine Aspekte

Die Tafelrunde ist einfach und effizient. Der Weg zur integrierten Persönlichkeit  eröffnet neue Sichtweisen, ermutigt die Teilnehmer ihren inneren Reichtum zu entdecken und sich selbst neu zu entwerfen. Ob es um junge Menschen geht, die ihre Potenziale optimal für die Selbstverwirklichung nutzen wollen, ob es um einen stressfreien Weg zum Erfolg geht oder ob unerklärbare Hindernisse dem Glücklichsein oder „gesund alt werden“ im Wege stehen – die kleine und große Tafelrunde bringt Klarheit und spürbare Entwicklung.

Link zur Webseite Rosina Sonnenschmidt
: http://www.sonnenschmidt-knauss.de/index.php/inroso-tafelrunde-coach

D
as Buch zum Kurs:

 

Bestelllink:
http://www.amazon.de/Tafelrunde-spielerische-Weg-Integrierten-Persönlichkeit/dp/1511788615/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1442906051&sr=1-1&keywords=Tafelrunde

Da die Nachfrage nach Tafelrunden ständig wächst, hat Dr. Rosina Sonnenschmidt begonnen, dafür kompetente Persönlichkeiten, die selber den Gewinn aus der Aufstellungsarbeit gewonnen haben zum InRoSo Tafelrunde-Coach auszubilden.
In der Schweiz sind das:

die Tafelrunde Coaches Sanna Wittwer Linard Bardill

Sanna Wittwer http://www.sannawittwer.ch
Linard Bardill http://www.bardill.ch

Voraussetzungen:

Lust und Freude auf spielerische Begegnungen mit alten und neuen Persönlichkeitsaspekten.
(Die Tafelrunde ist keine Psychotherapie und setzt eine gewisse Stabilität voraus.)

nächster Kurs:

Termine:

Freitag 8. Dezember, 20’00-22’00,  Sa/So 9./10.Dezember 2017 von 09.00 bis ca 18.00

Kursort:
Atelier Bardill, Scharans http://www.bardill.ch/html/atelier/atelier.html

Kurskosten:
Die Anmeldung gilt nach Einzahlung des Kursgeldes von Fr. 300.- als definitiv und der Kursplatz ist somit gesichert.
Bei Abmeldung bis 30 Tage vor Kursbeginn zahlen wir den vollen Betrag retour; bis 14 Tage vorher noch Fr.150.-
Nachher leider nichts mehr…

Hier kann man sich direkt anmelden

Übernachtungsmöglichkeiten in Scharans und Umgebung:

unterkuenfte:

 

————————————————————————————————————



Einführung und Vertiefung in die ZEN-Meditation

am September 20, 2015 — in der Rubrik: Kurse im Atelier Bardill

Seit Jahren übe ich mich in der Zenpraxis. 2 mal im Jahr findet in meinem Atelier ein Zazenkai mit dem Zenlehrer Stephan Sachs statt. Stephan Sachs übt seit 1978 Zen-Praxis in der Sanbô-Zen (ehemals Kyôdan) Linie unter Kôun-An D’Ortschy Rôshi, Yamada Ryôun Rôshi, Kathleen Sei’un Rôshi. 2008 zum Zen-Lehrer ernannt (Zen-Name Kôun-Ken).

In der Hektik der Zeit schätze ich diese Inseln. Wer Lust hat in Stille daran Teil zu nehmen, ist herzlich eingeladen. Die Teilnehmerzahl ist auf 12 beschränkt.

Freitag 22. April 2016  von 16’00 Uhr  bis Sonntag 24. April 2016 bis 14’00 Uhr.
Weitere Infos und Anmeldung:
http://www.sannawittwer.ch/kurse/zazenkai/

Link zu bed and breakfast Möglichkeiten
thumbnail of unterkünfte B&B



Kinderspital Bettkantenkonzert in Luzern Sept 15

am September 17, 2015 — in der Rubrik: Zauberbett

http://www.sternschnuppe.ch/aktuell/aktuell-detail/?tx_ttnews%5btt_news%5d=551&cHash=91caa88404370ca1bb1622b8da698d56

 

Unterwegs mit Linard Bardill

Unser Botschafter, der Musiker Linard Bardill, tourt diesen Herbst wieder durch verschiedene Kinderspitäler der Deutschschweiz. Ausgerüstet mit seiner Gitarre, einer farbigen Mütze und einem Lächeln singt er für die Kinder im Spital. Meist an den Betten, manchmal aber auch mitten im Gang. Die Sternschnuppe ermöglicht diese Bettkantenkonzerte seit 2011. Ein Bericht über seinen Besuch im Kinderspital des Luzerner Kantonspitals.

Als Linard Bardill auf der Chirurgie ins erste Zimmer tritt, schaut ihn die kleine Alina erst skeptisch an. Der Musiker nimmt an ihrem Bett Platz und fängt nach einem kurzen Gespräch an zu singen. Unsicher schaut das Mädchen zu seiner Mutter, die an ihrer Seite sitzt. Wann passiert denn sowas, dass man einfach so ein Bettkantenkonzert bekommt? Langsam entspannt sich Alina und nach drei Liedern klatscht gar ihr rosa Plüschtier Applaus.

Der Auftritt hat nur ein paar Minuten gedauert. Schon geht es ins nächste Zimmer. Simona Althaus, Schulleiterin der Patientenschule, hat im Voraus abgeklärt, wo der Sänger willkommen ist und kündigt seinen Besuch jeweils kurz an. Schon wird Bardill von drei kleinen Patienten begrüsst. Die 14-jährige Leona verschlingt gerade ihr fünfzehntes Karl May-Buch und fachsimpelt mit Bardill zwischen zwei Liedern darüber, welches der Bücher das spannendste ist. Derweil hat sich der 3-jährige Erlind hinter seiner Legoburg versteckt. Nur die kleine Sophia sitzt auf dem Schoss ihrer Mutter und staunt den Sänger mit offenem Mund an.

Es geht weiter in ein Bubenzimmer. Drei Jungs liegen in ihren Betten, daneben sitzt ein Elternteil. Zwei weitere Buben treten in der Viertelstunde, in denen Bardill singt, neu ins Spital und dieses  Zimmer ein. Philipp will nichts von Bardills Kinderliedern wissen und drückt weiter auf seiner Playstation rum. Wohl aber Fabiano, im Bett vis-à-vis. Er hängt dem Sänger an den Lippen und wippt mit den Beinen im Takt. Bardill verwickelt seine kleinen Zuhörer immer wieder in kleine Gespräche, erzählt Geschichten und bricht innert Sekunden das Eis. Nur manchmal, sagt er, brauche es etwas länger. Aber ohne ein Lächeln will er nicht wieder gehen.

Auf der Babystation setzt sich der Sternschnuppe-Botschafter in den Gang. Kaum ein paar Minuten sind vergangen, als schon ein paar Kinder in Begleitung ihrer Eltern den Weg zu den Gitarrenklängen gefunden haben. Der 2-jährige Nuran wird im Gitterbett zum Konzert geschoben und blinzelt den Musiker durch die Metallstäbe verzückt an. Obwohl ringsum reger Betrieb herrscht, entsteht für ein paar Momente eine zauberhafte Stimmung.

Einen Nachmittag oder Morgen lang ist Linard Bardill jeweils unterwegs. Er singt in den Spitälern Aarau, Basel, Bern, Chur, Luzern, St. Gallen, Zürich und in der Reha Affoltern. 20 Konzerte ermöglicht die Sternschnuppe dieses Jahr, auf Wunsch der Spitäler werden es nächstes Jahr gar 30 sein. „Diese Konzerte“, sagt Bardill, „sind auch für mich immer wieder ein Erlebnis, selbst wenn ich das schon ein paar Jahre mache. Die Lieder haben hier eine andere Schwingung, das ist nicht einfach Chilbi.“

Ganz im Gegenteil sogar. Wir freuen uns, dass wir mit diesem Angebot für ein paar Minuten musikalische Inseln im Spitalalltag schaffen können.



Einführung Weiterführung in den Zen

am August 28, 2015 — in der Rubrik: Aktuelles

–Zazenkai, Einführung und Vertiefung in die Zenmeditation
Termine: Fr 07.04. 2017 16.00 Uhr bis So 09.04. 2017 14.00 Uhr

 

Zazenkai

Zazen üben und Vertiefen

Zen kommt von Dhyâna und bedeutet: Konzentration in Meditation. Um ins Zentrum unseres Seins zu kommen, ist es nötig die ablenkende Gedankenflut zur Ruhe zu bringen. Dafür konzentrieren wir uns im Schweigen auf unseren Atem und bleiben mit unserer Achtsamkeit ganz im gegenwärtigen Augenblick. Zusammen mit der inneren und äußeren Stille hilft uns diese Achtsamkeit, unsere egozentrischen Sorgen und Verhaftungen loszulassen. So können wir frei und bereit werden für den Moment spiritueller Öffnung, Einsicht und Gnade. Der Lehrer hilft als Begleiter auf dieser inneren Schatzsuche und es besteht bei allen Kursen die Gelegenheit zum Einzelgespräch. Wir praktizieren in der Linie der Sanbo Kyodan (Drei Schätze) Schule, Kamakura, Japan, ohne Bindung an eine Religion oder Konfession. Der Zenweg kann uns dabei helfen, zu sein, wer wir wirklich sind. Wir können Kraft tanken,  unsere Verbundenheit zur ganzen Welt erkennen und aus innerem Frieden heraus echtes Mitgefühl entwickeln.

Zazenkai im Atelier Bardill Scharans:

Kursinhalt: Zen Meditaion mit Teisho und Möglichkeit zum Einzelgespräch

Kursleitung: Kôun-Ken Stefan Sachs

Termin: Fr, 07.04.17 um 16.00 Uhr bis So, 09.04.17 um 14.00 Uhr

Kurskosten: wenn möglich Fr. 200.- (Kurskosten haben sich erhöht da wir uns neuerdings bekochen lassen… inkl. 4 vegetarische Malzeiten!) für alle drei Tage empfohlen, andernfalls Mithilfe willkommen.

Übernachtungsmöglichkeiten: Bitte Anfrage bei Sanna
079 440 48 73 oder sannawittwer@bardill.ch

Sonstiges: Meditationskissen und Matten stehen zur Verfügung. Bequeme, unauffällige Kleidung (dunkelblau, schwarz, grau)  sowie Verzicht auf Parfums, Schmuck u.s.w. um nicht von der Sammlung abzulenken empfohlen.

Anmelden
079 440 48 73 oder sannawittwer@bardill.ch



Interview im Sonntagsblick 9.8.15

am August 14, 2015 — in der Rubrik: Interview

Int im Sonntags Blick anlässlich dem Besuch im Charity Hospitals für Kinder der Kinderhilfe Bethlehem in Palästina.

Argus KW33 Sonntagsblick II