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Die Weltwoche macht Bardill zum König

am Mai 17, 2018 — in der Rubrik: Aktuelles,Artikel

An den Solothurner Literaturtagen traf ich den Journalisten Rico Bandle. Weltwoche: Damit bringe ich Roger und einen Journalismus der verknallhornten Art in Verbindung.

Doch Rico Bandle gefällt mir. Wie er schreibt, wie er Gespräche führt. Wer Lust hat  auf eine andere Lesart meiner Kandidatur, bitte sehr!

Ganzer Text:
Ein Hofnarr strebt nach der Krone

Von Rico Bandle  –  Als Geschichtenerzähler und Autor von Kinderliedern ist er bekanntgeworden,  jetzt kandidiert Linard Bardill für den Regierungsrat. Der Künstler will nichts weniger als Graubünden  von Korruption und Clan-Herrschaft befreien.

Er hatte eben sein Theologiestudium abgeschlossen, da durfte Linard Bardill in einer Pfarrei erstmals eine Hochzeit durchführen. Bevor er zu den entscheidenden Worten kam: «Willst du [.?.?.] sie lieben und ehren, bis dass der Tod euch scheidet?», setzte er eine rote Clownnase auf. Er wollte zeigen, wie lächerlich dieses Versprechen ist. Mit dem Brautpaar war die Aktion abgesprochen, trotzdem sorgte sie für einen Eklat, insbesondere die Eltern waren empört. Es war die letzte Trauung Bardills – anstatt Pfarrer zu werden, entschied er sich für einen artverwandten Beruf: Geschichtenerzähler und Liedermacher.

Jetzt, nach über dreissig Jahren auf der Bühne, will Linard Bardill in die Politik. Auch das sei kein wirklicher Wechsel, würden Zyniker wohl sagen, als Märchenonkel bleibe er in der Politik unter seinesgleichen. Doch Bardill ist es ernst. Sehr ernst. Er ist überzeugt, in seinem von Skandalen heimgesuchten Kanton etwas verändern zu können. Ja, etwas verändern zu müssen. «Wir haben bei uns kein Kollegialsystem, sondern ein Kumpaneisystem», sagt er. Der Kanton werde seit Jahrzehnten von Clans beherrscht.

«Auch so ein Mafiahaufen»

Ich treffe Linard Bardill an den Solothurner Literaturtagen. Hier redet er an einer Veranstaltung zum Thema Vorlesen. Mit seinen roten Ledersandalen, den Schlabberhosen, der auffallenden Halskette und dem langen grauen Haar unter einer Gauklermütze könnte er ein Darsteller sein in einem Mittelalterfilm. Doch kaum beginnt er zu sprechen, ist das Äussere kein Thema mehr: Bardill ist glasklar in seinen Gedanken, schöpft aus einem enormen Fundus an theologischem und pädagogischem Wissen, ist mitreissend in seiner Art zu erzählen. Und auch der Pfarrer ist noch spürbar, selbst hier, wo es um die sinkende Lesekompetenz geht. «Wir sind in unserer Gesellschaft an einem kritischen Punkt angekommen», warnt er den kleinen Zuhörerkreis, um dann den Weg zur Erlösung aufzuzeigen: «Durch Vorlesen und Erzählen kann man dem nichtlesenden Publikum immer noch Zugang zu schwierigen Texten gewähren.»

Nach der Diskussionsveranstaltung haben wir uns im Restaurant «Kreuz» verabredet. Die Stammbeiz von Peter Bichsel bildet das Epizentrum der Solothurner Literaturtage: Lukas Bärfuss umarmt vor dem Lokal innig seine Freundin, Hansjörg Schneider beobachtet bedächtig die Passanten, Peter Stamm zwängt sich mit gesenktem Blick durch die Menge. Bardill grüsst ständig Leute. Man kennt sich. Ist er jedes Jahr hier? «Nein. Das ist auch so ein Mafiahaufen hier!», sagt er. Man habe den für ihn wichtigen Autor, Jürg Laederach (1945–2018), verschmäht.

Kaum hat er sich hingesetzt, macht Bardill das, was er am besten kann: erzählen. Der Skandal um das Baukartell in Graubünden habe ihn zum Entschluss gebracht, kurzfristig noch für die kantonale Regierung zu kandidieren. Vor wenigen Wochen wurde publik, wie sich im Engadin und in anderen Tälern die Baufirmen bei Ausschreibungen abgesprochen und Aufträge untereinander aufgeteilt hatten. Dutzende von Millionen Franken konnten sie so über die Jahre abschöpfen, die Behörden schauten weg. Ein abtrünniger Baumeister wurde erst in den Ruin getrieben, dann machte er den Fall als Whistleblower publik. Sechs Jahre später wurde er von einem Sonderkommando der Polizei direkt vor einer Schule überwältigt, mit Kabelbindern gefesselt und abgeführt. Gemäss Polizei darum, weil er seine Frau und seine Kinder massiv bedroht hatte; er selbst sieht darin eine Vergeltungsaktion für seine Rolle im Kartellfall.

Auch Bardill ist überzeugt, dass es darum ging, ein Zeichen zu setzen: «Den Schülern, die gerade Pause hatten, wurde mit dieser brutalen Verhaftung klargemacht, was passiert, wenn man sich nicht an die Regeln des Clans hält.» Er spricht von einer «Mauer des Schweigens», von mafiösen Zuständen, auch mit Blick auf andere Fälle im Kanton. Dass die Regierung den Untersuchungsbericht zur Verhaftung erst nach den Wahlen veröffentlichen möchte, vierzehn Monate nach dem Vorfall, passt für ihn ins Bild. Mit der eidgenössischen Wettbewerbskommission, die gegen das Kartell ermittelt, geht er ebenfalls hart ins Gericht: «Das ist eine Ballermann-Truppe mit Profilierungsneurose.»

Wo aber war Bardill, als die aus seiner Sicht so skandalöse Festnahme stattfand? Wie alle andern blieb auch er stumm. Erst ein Jahr später, als der Vorfall im Unterland durch eine Artikelserie im Online-Magazin Republik zum Thema wurde, äusserte er seine Empörung. Ist er etwa auch Teil des Kartells? «Das ist eine berechtigte Frage. Es wurde in Graubünden durchaus über den Fall geredet, auch die Südostschweiz hat ab und zu etwas darüber geschrieben. Aber das Ausmass des Skandals wurde auch mir erst durch die Artikelserie in der Republik bewusst», sagt er.

Am 5. Mai gab Bardill seine Kandidatur für den Regierungsrat bekannt. «Die politische und moralische Krise in Graubünden hat mich erschüttert», schrieb er in einer Mitteilung, um dann – wie es sich für einen evangelischen Theologen gehört – einen Ausweg aufzuzeigen: «Nach Zorn und Verzweiflung wuchs die Hoffnung auf eine Erneuerung. Die Chance dafür war noch nie so gut!»

Gegenseitige Taufe im Jordan

Aufgewachsen ist Bardill in einem politischen Haushalt. Der Vater war Prokurist bei einer Baufirma, als Kartelle noch legal waren, und sass fünfzehn Jahre lang für die SVP im Grossen Rat. Linard wurde mit vierzehn politisiert, durch die Schwarzenbach-Initiative, die die Einwanderung begrenzen wollte. «Mein Vater war ein vehementer Befürworter, ich strikt dagegen.» Der Konflikt war für den Jungen ein wichtiger Schritt bei der Loslösung vom Vater, der die Kinder auch mal tüchtig geschlagen hatte. In den Teenagerjahren flüchtete er in die Religion, war stark gläubig, was schliesslich zum Theologiestudium in Zürich führte.

Heute würde man Bardill wohl eher als spirituell denn als religiös bezeichnen: Er sieht den Menschen als Bindeglied zwischen Natur und Gott. «Es ist eine Illusion, zu glauben, dass die Welt ohne Menschen besser wäre», sagt er zum Beispiel. Oder: «Ich bin kein guter Mensch.» Er erzählt aber auch, wie er vor einem Jahr mit seinem Freund Walter Lietha in den Fluss Jordan stieg und sie sich gegenseitig tauften.

Als Linker gegen den EWR

2007 bezog Linard Bardill sein Atelierhaus in Scharan – einen aufsehenerregender Neubau aus rotem Beton, mitten im historischen Dorfzentrum. Kann man so etwas bauen, ohne zum «Clan» zu gehören? «Ja», sagt Bardill, «sechs Jahre hat das Verfahren gedauert, bis ich die Bewilligung endlich bekam. Ich musste viele Anpassungen vornehmen.» Heute gehört das Haus zu den Touristenattraktionen im Domleschg.

Mitten im Gespräch stösst ein unerwarteter Gast zu uns: der Bündner Autor Gion Mathias Cavelty, der an den Literaturtagen seinen neuen Roman vorstellt. Er lobt Bardill in den höchsten Tönen: «Mit niemandem kann man so gut über theologische und philosophische Themen diskutieren wie mit ihm. Er kennt alle Schriften, kann aus vielen wörtlich zitieren.» Dass Bardill kandidiert, finde er grossartig. «Aber ich wohne ja in Zürich, und die Bündner haben nicht gerne, wenn ihnen Unterländer dreinreden», sagt Cavelty und verabschiedet sich. «Ich will euch nicht stören.»

 

Bardill hat sich immer schon politisch engagiert. 1992 tat er sich als ein Wortführer der linken EWR-Gegner hervor. Bei Umweltanliegen wie der Alpeninitiative wirkte er als Vorkämpfer. Die Zweitwohnungsinitiative, die er ebenfalls unterstützte, sieht er als mitverantwortlich für den Zusammenbruch des Baukartells: «Wenn das Auftragsvolumen steigt, kann man sich gut absprechen. Wenn es sinkt, geht das nicht mehr.» Niemand sei bereit, freiwillig zu verzichten. «Wer sich zu kurz gekommen fühlt, schert aus. Das ist hier exemplarisch passiert.» Die Medien hätten den Abtrünnigen nun zum Helden erklärt. «Er ist ein Mensch wie jeder andere, gut und böse, sicher kein Heiliger. Aber durch sein Handeln ist endlich alles ans Licht gekommen. Und das zählt.»

 

In seinem Leben habe ihn nichts so stark geprägt wie der «kleine Buddha», sagt Linard Bardill. So nennt er in seiner Coopzeitung-Kolumne seinen Sohn mit Down-Syndrom. «Dieser hat mir eine völlig neue Sicht auf die Welt eröffnet.» Sein Sohn sei zwar kognitiv eingeschränkt, aber keinesfalls behindert, das sei ihm wichtig. Fünf Kinder hat er insgesamt. Auch einen weiteren Sohn machte er schon öffentlich zum Thema: als er zugab, diesen immer wieder geschlagen zu haben. Ein riskantes Geständnis für einen allseits beliebten Kinderliedautor. Doch seiner Popularität hat dies nicht geschadet.

Traut er sich überhaupt zu, als Regierungsrat einem Departement mit Dutzenden, wenn nicht Hunderten von Mitarbeitern vorzustehen? «Ja, sicher», sagt Bardill. «Ich habe mit Orchestern aus neunzig Musikern gearbeitet, das geht gut.» Er werde einen völlig neuen Führungsstil einführen, wo niemand mehr aus Angst etwas verschweigen müsse. Seine Wahlchancen sieht er bei 80 Prozent.

Auch wenn es Bardill ernst ist mit der Sache – erstaunen würde es trotzdem nicht, wenn er bei einer allfälligen Vereidigung wieder eine Clownnase aufsetzte. Denn, wie er zu seiner Hochzeitsaktion ganz unbescheiden sagt: «Schon die Propheten haben solche Zeichen gesetzt.»



Der Unterschied von Wut und Zorn ist die Gerechtigkeit

am Mai 4, 2018 — in der Rubrik: Aktuelles,Artikel

Die Patrons versuchen schon wieder das Loch in der Mauer des Schweigens zu schliessen. Jetzt ist der Blick in die Finsternisse der Zeit (Marke GR) noch offen. Warten wir nicht bis es zugekleistert wird!

 

 

 

 



Veranstaltungsreihe Kultur und Schule im Hinblick auf die Waheln 2018

am März 29, 2018 — in der Rubrik: Aktuelles,Artikel

Wir wählen im Juni zwei neue Regierungsräte. Das Amt des Kultur/Schule/Umwelt Departements wird frei. Das geht uns Künstler, aber auch alle an der Bildung Beteiligten und Interessierten etwas an.

Darum organisieren wir unter dem Patronat des Kantons Graubünden drei Veranstaltungen übewr Kulturförderung, Schule und ein Podium mit den neuen RR Kandidaten.

An den ersten beiden Veranstaltungen entstanden Forderungskataloge an die neue Regierung:

diese soll den Regierungsratskandidaten vorgelegt werden..

Beitrag zur Diskussion über den Zustand der Demokratie und der Kulturförderung. gehalten am 23.3. 18 in der Postremise Chur.

Programm und Texte der Veranstaltung über den Lernerfolg, verteilt am 12. April im Theater Chur

Presse:

https://www.suedostschweiz.ch/kultur-musik/2018-03-27/der-verein-kulturkanton-distanziert-sich-von-liedermacher-linard-bardill



Omertà Grischuna oder ein Lied gegen die Mauer des Schweigens

am Juli 2, 2017 — in der Rubrik: Aktuelles

Ein Lied gegen die Mauer des Schweigens.

Nähere Infos unter

Startseite



Eseltour Tamangur Konzert 8.8. 13’00 S-charl, 10.8. 1030 Fuldera

am November 14, 2016 — in der Rubrik: Aktuelles,Artikel,BestOf33,Projekte,Wichtige Dokumente

Cul Asen pel muond aint (mit dem Esel durch die Welt)
Eselreise durchs legendäre Tamangur
5. – 9. August 2018  

Letztes Jahr machten wir eine Eselreise durch das wilde Tamangur. Es waren wunderbre Tage mit  30 Kindernn, 6 Erwachsenen und 10 Eseln . Dazu unzählige Arvenhäher, Murmeli, Betschlas ed ils Dschembers da Tamangur.
Eine Kindheit ohne Tiere kann ich mir nicht als glücklich vorstellen.
Aber keine Angst, wir werden die Reise nächstes Jahr wieder durchführen. Daten und Infos:

5. – 9. August 2018

Anmeldung unter:
yvonne@yvonne-theiler.ch

Hier ein paar Eindrücke vom letzten Jahr:

Mit Eseln und Kindern

Nähere Infos:
http://www.bardill.ch/wordpress/wp-content/uploads/2016/11/Cul-Asen-pel-muond-aint-1.doc

 

 

 



Das neue Buch

am September 21, 2016 — in der Rubrik: CLÀ FERROVIA

Zusammen mit Peter Pfeiffer hat Linard Bardill ein neues Buch verfasst. Es heisst „Clà Ferrovia reist zu den Gnomen in‘s Farbenland“ und gehört zur beliebten „CLÀ FERROVIA“ Reihe. Viel Spass damit!



Sterben

am Juli 27, 2016 — in der Rubrik: Aktuelles,Artikel

Sterben für Anfänger oder die Kunst am Leben zu bleibenIm Theateramrand.de in Zollbrücke findet am 14. August 2016 zum 1. Mal der Workshop „Sterben für Anfänger“ mit Konzert statt. Das Thema interessiert immer mehr Menschen, die nicht mehr bereit sind das Tabu Sterben aufrecht zu erhalten.

http://www.theateramrand.de/spielplan/spielplan.php?month=8

Artikel zum Thema:
https://www.sein.de/brandenburg/etwas-federn-und-dann-gehen-sterben-fuer-anfaenger/

Artikel zum herunterladen
Sterben für Anfänger oder die Kunst am Leben zu bleiben

 



Schellen – Ursli Titelsong für den Film von Xavier Koller

am Mai 7, 2016 — in der Rubrik: Aktuelles,Projekte

Ab sofort ist die Cd mit Musik aus dem Schellen – Ursli Film und dem Titelsong „d’Flügel, wo du mier hasch geh“! im Laden und auf dem Netz…. http://lnk.to/4eEa0

Hier die Noten des Titelsongs vom Schellenurslifilm
Viel Vergnügen beim Singen.

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Sterna-Scharans.ch

am April 12, 2016 — in der Rubrik: Aktuelles

Der Sterna-Scharans öffnet am 1. Januar seine Türen.
Kaffi Sauna Tavolata und vieles mehr.

Nähere Infos
www.sterna-scharans

AktivistInnen  immer willkommen!

Büro ät bardill.ch

Weitere Infos www.sterna-scharans.ch



Terror und unsere Ideale von Freiheit und Gerechtigkeit

am März 23, 2016 — in der Rubrik: Aktuelles

Es ist verständlich, dass wir jetzt so betroffen sind mit Paris Brüssel etc. Doch der Terror und seine Auswirkungen sind nicht aus dem Himmel gefallen. Sie haben eine tödliche Logik. Denn die Geschichte der misslungenen Beziehung des Westens mit der arabischen Welt nimmt nur ihren gut nachvollziehbaren Fortgang. Es wird nämlich offenbar, wie der Angriff auf den Irak und die gesamte Einmischung der USA auf den nahen und mittleren Osten zur Sicherung des Öls sich heute auswirkt.
Interessant ist auch, dass es immer wieder Amerikaner gibt, die diese Zusammenhänge, die übrigens in den arbischen Ländern Allgemeingut sind, offenlegen.
Ich habe da eine Rede von Robert Kennedy gelesen, dem Sohn des durch einen Araber ermordeten Präsidentschaftskandidaten Robert F Kennedy, Er geht im dem Artikel bis 1949 kurz nach der Gründung des CIA zurück und zeigt auf, wie sich damals die Beziehung zu Syrien entwickelt hat hat und wie der Hass auf den Westen entstand. Der Aufsatz heisst Why the Arabs Don’t Want Us in Syria und wurde im dem online MAgazin Politicomagazine veröffentlicht
Sehr interessant finde ich auch den Satz:
„Lange vor unsere Besetzung des Iraks in 2003, die den sunnitischen Aufstand auslöste, der sich nun in den Islamischen Staat umgewandelt hat, etc etc …“
Dieses Bewusstsein, dass der IS  eine direkte Reaktion auf den Irakkrieg ist, dieses Bewusstsein fehlt uns im Westen noch weitgehend. Es wäre aber Voraussetzung für eine formale Entschuldigung des Westens gegenüber dem heutigen Irak und dem Rest der arabischen Welt. Sonst kann eine Versöhnung nicht statt finden. Und nur Versöhnung kann einen Neuanfang versuchen und den  Frieden wieder herstellen, zwischen den Arabern und dem Teil der Welt, der während bald 70 Jahren nur eines gemacht hat: Seine eigenen Ideale von Freiheit, Gerechtigkeit, Brüderlichkeit und Gleichheit im arabischen Raum aufs schlimmste zu verraten.
Doch im Moment scheint nicht Neuanfang und Friede auf der Agenda der Kontrahenten, alle Fahnen scheinen auf Sturm zu stehen
Der Englische Aufsatz
die deutsche gekürzte Version

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/03/22/robert-kennedy-knallharte-abrechnung-mit-unmoralischer-us-politik-in-syrien/