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Urs Kälin - 23.03.2009/10:15
Gestern Abend hörte ich auf der Heimfahrt im Autoradio auf DRS1 die Geschichte vom Bär Beltrametti, der nicht einschlafen konnte. Danach folgte noch Ihr Lied von den Engeln im Stall.
Es gibt Momente im Leben, in denen die Zeit stehen zu bleiben scheint. Beim Zuhören Ihrer Geschichte und dem Lied blieb für mich die Zeit ganz lange stehen. Vielleicht zu selten kommen bei mir dann diese wunderschönen Gefühle und Momente, in denen Unbeschreibliches ausgelöst wird.
Ich wünsche Ihnen weiterhin alles Liebe und Gute, und dass noch viel mehr junge und jung gebliebene Menschen Ihre Geschichten und Lieder hören.
Freundlich Urs Kälin

Esther - 18.02.2009/10:46 E-Mail
Lieber Linard Bardill

Eigentlich sollte ich heute an meiner Arbeit für's Studium schreiben. Doch ich habe letzte Woche ihre (und Pippo's) CD "Caffè Caflisch" von einer lieben Freundin bekommen. Und ich muss schon sagen, die Lieder sind einmal mehr toll, packend, gehen unter die Haut... nur ist es nicht so förderlich für meine Arbeit, wenn ich dazu höre: "uf und dervo" oder " Pause vo de tuusig Sache mache"... o.k., ich bin schon rausgefallen durch's schreiben. Jetzt geh ich kurz uf und dervo...mit dem Hund raus....
Herzlich Esther
P.S. Ich freue mich schon auf die nächste CD - vielleicht schaff ich's ja auch wiedermal an ein Konzert....

Susan Zur-Szpiro - 15.02.2009/20:28 E-Mail
Dear Linard Badrill
I sent the last message to your guest book but am writing again to let you know that your email is not letting me send you an email which is why I am communicating via your guest book. Even in your guestbook one cannot see as oone types in one's name and email address.
Just to let you know!
Thanks
Susan Zur-Szpiro

SsusanSusan - 15.02.2009/20:26 E-Mail
Dear Linard Badrill We have been going to Flims for over 30 years first as a couple and with our children for the last 26 years. We were absolutely delighted to learn of the changes to the children\'s ski area with the whole concept of Ami Sabi - the songs, the book, the sculptures/carvings. My husband is a Swiss and I am American and we live in London. Our children do not speak much German, especially our 15 year old son, who is disabled, loves Ami Sabi but can\'t understand German. We would be very happy to get a copy of the book in German and the CD, if possible. As more and more people come to Flims from England there are likely to be many other people who would appreciate being able to hear your CD and read your book in English. We are in Flims now and are hoping to see you here on Wednesday but would be glad to hear from you if you have time! We hope to hear from you and hope to see you very soon. Best wishes Susan, Michael and Saul Zur-Szpiro

doris - 14.02.2009/13:32
Es ist soweit: unser Dreijähriger bekommt einen eindeutigen "bündnerdialekt".
Er hört mit Begeisterung die Geschichten vom Doppelhas und Co. und er weiss genau, welches Lied und welche Geschichte auf welcher CD ist.
Und auch wir als Eltern lieben die Geschichten und sind extrem glücklich, dass wir über die Kinder Linard Bardill "entdeckt" haben.

Marc-Daniel Margreiter - 14.02.2009/08:43 E-Mail
Gestern Abend war ich bei Linard Bardill zu Besuch. Wenn Bardill kommt ist man immer bei Gast und das ist sehr angenehm.

Gestern Abend war Bardill ein Einbrecher. Er ist mit seinem Programm wieder einmal in unsere Gedanken und Vorstellungen eingebrochen und hat diese hundert Jahre zurückgesetzt und diese erst noch entführt. Enführt zu Elke Lasker-Schüler.

Gestern Abend waren wir bei Elsa Lsker-Schüler. Dies in einem Raum, der in seiner Archtektur gar nicht in die Zeit dieser Künstlerin passt. Passt? Und doch, die Schlichtheit des Raumes, kaum Luxus, ein schlichtes aber grosses Holzkurzwerk mit Elses Worten, das von Weitem wie eine Stahlplatte wirkte passt zu ihrem Leben nach dem Tod der eigenen Mutter.

Gestern Abend waren wir bei Else Lasker-Schüler, begeleitet von einem Orchester das uns alle Fazetten dieser Zeit schenkte. Und da war noch diese Stimme. Die Worte die aus diesem Kehlkopf, die Stimmvielfalt die in diesem Körper sich entwickelte und den ganzen Raum uns unsere Ohren bis zu den Fussspitzen berührte, war fantastisch. Corin Curschellas jodelt nicht, sie singt auch keinen Gospel. Und gerade deshalb wird der ganze Raum mit einer Kraft gefüllt, die einfach einmalig ist.

Gestern Abend waren wir bei Else und Linard zu Besuch. Alle Vortragenden, alle Verfasser der Texte haben uns gezeigt, dass Heute Gestern ist. Schliesslich haben wir auch heute wieder eine Weltwirtschaftskriese, Kriege, Flüchtlinge ...

Heute blicke ich zurück und merke, dess ich eigentlich gar nicht bei Linard Bardill zu besuch war. Wie bereits erwähnt wurde ich entführt. Und diese Entführung war wunderbar. Herzlichen Dank.

Morgen werde ich wieder Linard Bardill, diesmal mit meinemSohn besuchen. Diesmal werden wir uns die Füsse netzen. Morgen? Ach ja, nehmt die Zeit nicht so ernst. Schliesslich werden wir von ihr laufend überholt.

Marc - 14.02.2009/08:15 E-Mail
Danke für die Enführung rund 100 Jahre zurück

sinti - 29.01.2009/20:34
Cool<!

Barbara Frei - 08.01.2009/13:48 E-Mail
Wau. CAFFE CAFLISCH isch aber echt öppis für dia wo guat zualosa chönd. Text und Musig zwingend mi zum dra bliba und i muas uf der Huat sii, dass i dr Fada nid verlüra. Liechti Choscht gids knuag vo andara. Eui hets eifach no brucht!! I hoffa, dass Ihar üs no lang an Euiem Schaffa teilha lönd! Tuusig Dank an Eui als Duo und nomol Danka an jeda allei!!
Barbara












Hubert - 08.01.2009/09:20 E-Mail
Lieber Herr Bardill,
Hier in Pécs (Südungarn) gibt es auch ein Caffe Caflisch. Die genaue Daten weis ich nicht. Wenn es Ihnen interressiert, kann ich sie ausfindig machen.
Viel erfolg und Grüsse von Hubert

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