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| Sabine Schaller - 27.11.2009/08:21 |
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Betreff: Gratulation CD dis Land mis Land
Nachricht: Hallo Linard Bardill,
nun endlich mach ich das, was ich schon lange wollte. Nämlich Ihnen von Herzen gratulieren zur CD dis Land mis Land.
Die Scheibe läuft heiss bei uns, es singt die ganze Familie mit. Wir sind nicht Patrioten im eigentlichen Sinn, aber wir lieben unser Land meistens.
Wir sind einstimmig der Meinung, dass die Lieder perfekt arrangiert und die Interpretation genial gelungen ist, bravo!
Es ist übrigens nicht die einzige CD von Ihnen, die wir sehr gerne hören. Ein weiterer Favorit ist Beltrametti mit seinen Geschichten. Er wird oft auch im Alltag zitiert...
Dürfen wir uns also freuen über weitere geniale Projekte von Ihnen. Danke!
Herzlich wünsche ich Ihnen alles Gute und vorab eine bereichernde Vorweihnachtszeit.
Sabine Schaller Schmid, Ruswil
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| Daniel Wermelinger - 11.11.2009/08:11 |
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hallo linard
dein Konzert in unserer Wärchstatt in Solothurn hat mir sehr gut gefallen und es gab ein paar berührende Momente. Du hast es sehr gut geschafft, alle Anwesenden, inkl Kinder mitzunehmen und sie so abzuholen, dass sie sich auf die verschiedenen Ebenen einlassen konnten. Das hat mich beeindruckt.
Danke für den anregenden Abend.
lieben Gruss
Daniel |
| Moritz Stocker - 17.10.2009/20:54 |
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Lieber Herr Bardill, Ich bin 13 und finde Ihre alten Lieder (Frau Petrell, Mini Geiss, etc.) super.
Ausserdem: Im Gegensatz zu einem gewissen Andrew Bond, kommunizieren sie nicht übermässig und wenn, dann gut mit dem Publikum. Aber seit einiger Zeit sind Ihre Lieder für Kleinkinder. Irgendwo haben Sie geschrieben, Ihre Lieder seien "von 0 - 100", also bitte: "mis kliine müüsli, das macht... piiiips!"
"Nei" ist eigentlich gut, und "mia flotta lisalotta" super. Aber der Rest... Bitte, bitte, im Namen aller Jugendlichen, die Ihre alten Lieder lieben:
Kehren Sie zum alten Stil zurück! |
| Margrit Wolf-Melliger - 28.09.2009/10:06 |
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Lieber Linard Bardill
Haben Sie eine Ahnung, wie viel Freude Sie machen? Am vergangenen Freitag abend fuhr ich mit dem Auto heim und höre im Radio ein „Lueged vo Bärg und Tal…. Und bin fasziniert…. Das ging tief rein in mein Herz in meine Seele… Ich sag laut mit und aller Kummer war für ein paar Minuten weg.
Am Samstag morgen… sofort um 8 Uhr zum Ex Libris und seither haben mein Mann im Auto laut es wott es Fraueli z Märit go, meine Schwester sang in der Küche Det änne am Bergli und Mein Schwager ade bn i luschitg gsi. Heute hat mein 27 jähriger Sohn zuerst gelacht, beim Frühstück, eine Stunde später höre ich, mues immer de ploogeti Hansli si…..
Auf jeden Fall wird unser Freund in Argentinien eine CD erhalten….. Und mein betagter Vater wird isch ebenfalls frueen.
Sie tun uns gut, Das Schweizerliedgut ist gross aber wurde und wird leider nicht sehr gepflegt. Und Ihre Interpretation ist voller Kraft und zeigt, dass Text und Melodie immer noch zeitgemäss sind. Für mich hat sich ein neues Verständnis ergeben. Kurz und bündig… Tanke villmoll.
Liebe Grüsse aus dem begeisterten Haus im Thurgau.
Margrit Wolf-Melliger |
| Hanspeter Marggi mit Familie - 22.09.2009/17:22 |
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Ich habe die CD "Dis Land mis Land" heute erhalten. Einfach grossartig! Die Stimmen und die Musik sind so herrlich zusammengefügt, das es einen richtig berührt.
Das ist Kultur!
Herzlichen Dank und liebe Grüsse aus dem Obersimmental.
Hanspeter Marggi mit Familie. |
| edith saluz - 22.09.2009/14:17 |
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seit langem gehören deine lieder zu meinen favoriten!! und heute habe ich die thesen gelesen, bezüglich der verlorenen kindheit. ist es möglich, diese in gedruckter form zu erhalten?
ich finde es sehr mutig, dass du dich (und andere kinder-liedermacher) dieser problematik stellst! es ist ein phänomen, das ich ebenfalls seit längerem beobachte. und ich finde, dass dringedn etwas unternehmen werden sollte.
liebe grüsse
edith |
| Jonas - 29.08.2009/16:20 |
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:) Hallo ich han gad dur zuefall gse das dä linard Bardill gad uf TVO chunt! Voll cool!
Hoffentlich chunt bald wider ä cooli Gschicht usä vom Doppelhas usw.
Liebi Grüess Jonas |
| Pascal & Yvonne - 24.08.2009/10:55 |
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Lieber Linard,
Dein neues Lied finden wir einfach genial! Wir singen tagtäglich Dein Lied, sogar auf Englisch:
This is Switzerland
Please give me your hand
This is Switzerland
Your land my land...
Mach weiter so! Du hast die grösste Unterstützung aus Basel! Alles Liebe...
Pascal & Yvonne |
| Barbara Horak Lämmler - 24.08.2009/08:35 |
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Lieber Linard Bardill
Soeben bin ich auf deiner Website gelandet und habe mir die 14 Thesen zur verlorenen Kindheit angeschaut. Kritische Stimmen zu unserem Schulsystem und zu unserer Gesellschaft finde ich gut. Interessanten Thesen. Grundlegende Gedanken zu unserer Gesellschaft. Dein Engagement für die Kinder finde ich beachtenswert. Die Lesebriefe: Eine Plattform mehr um Dampf abzulassen…?
Dazu meine Gedanken:
Unsere westliche Kultur ist geprägt durch ein grundlegendes negatives Menschenbild. Was sich auf dramatische Weise auf unsere Selbstwertgefühl sowie unsere Beziehung zu uns selbst und somit auch zu unseren Kindern zu anderen Menschen bis hin zur Natur auswirkt. Die Prägung reicht historisch weit zurück, ist tief in unserem Bewusstsein verankert und nur schwer aufzulösen. Es fällt vielen Menschen schwer ihre innere Würde in Betracht zu ziehen. Wir glauben unseren Wert ständig aufs neue Verdienen zu müssen und zweifeln daran fest, ob wir überhaupt liebenswert sind. Unsere „Erziehung“ die Art und Weise wie wir gesehen wurden hat uns geprägt. Wann ist man wertvoll? Wann liebenswert? Wenn es uns gelingt, unseren innere wahre Natur zu entdecken und unsere verhängnisvolle Prägung grundlegend schlecht zu sein, nicht an unsere Kinder weiterzugeben so ist das eine wahre Revolution- nicht im Sinne eines gewaltsamen Umsturzes- sondern eine Befreiung der Fesseln, die den westlichen Menschen seit Jahrhunderten im Scham, Schuld und Angst gefangen halten.
Wenn ich sehe, welche Erziehungsbücher die Bestsellerlisten stürmen frage ich mich schon langsam, ob sich überhaupt etwas verändern kann. Sei es Frau Blocher, die die Fahne Autoritäre Disziplin hochhält und unser veraltetes Schulsystem lobt. Oder die Pädagogen die es für eine gute Erziehung halten, so früh wie möglich Kinder frühzeitig an Fremdbestimmung zu gewöhnen, (nicht zu verwechseln mit Fremdbetreuung).
Unser Schulen: Kinder tragen alles in sich was sie zu Optimalen lernen brauchen. Dass ist der natürliche Lerntrieb der Kinder. Liebevoll unterstützen und vor allem nicht behindern.
Lehrer und Eltern aus dem herkömmlichen Schulsystem versuchen den Kindern mit Methodik, Didaktik und Beurteilung auf die Sprünge zu helfen. Sie möchten den Lernertrag steigern. Bekämpfen Unterrichtsstörungen mit disziplinarischen Sanktionen und wenden suptile Tricks an die Kinder zu motivieren und steuern. Eine starke Denkbarriere steuert unsere Schulen und Erziehung. Mit der Überzeugung, wir wüssten als Erwachsene am besten, welchen Lernstoff in welchem Alter jedes Kind vollziehen sollte. Glauben wir allen Ernstes, dass alle Kinder nicht nur im gleichen Lebensalter, sondern auch zur gleichen Jahres- und Tageszeit dieselbe geistige Nahrung aufnehmen und verdauen können? Es gibt Schulen die den Kindern die Freiheit gewähren, selbst zu entscheiden was sie wann tun und lernen wollen. Die Sudburry Valley Schulen, die sich vor über dreissig Jahren in den USA entwickelt haben funktionieren so. Wenn die Kinder erst mit zehn Jahre lesen lernen wollen, werden sie vorher nicht dazu gezwungen. Dann aber lernen sie schnell und nachhaltig. Und zudem werden sie als Erwachsene in ihrem selbstgewählten Berufen erfolgreich und zufrieden. Es ist nicht meine Idee diese Schulkonzept in der Schweiz einzuführen. Entscheiden ist nicht das Label der Schule sondern die Praxis. Es braucht dazu menschlich engagierte Menschen.
Glücklicherweis begegne ich immer mehr Menschen, die beginnen Ihre eigenen Intuition zu vertrauen und ihre eigene Wege zu gehen. Wenige Privatschulen bis hin zu Unschooling sind im Kommen. Und wenn sich dieses Vertrauen in das Leben auch auf das Leben mit Kindern ausdehnt, wird es unmittelbar erlebbar, was es für Folgen hat, wenn wir uns wirklich auf die Kinder einlassen. Verbundenheit und die Freude an einem gemeinsamen Konsert. (Auch von dir). Das Abenteuer, das Gemeinsame wachsen, lebendig zu sein und selbstbestimmt leben zu lassen. Kindern eine Stimme geben mit Kinderliedern. Was kann es Sinnvolleres geben als sich dafür einzusetzen?
In diesem Sinne möchte ich mich verabschieden und bedanken für die vielen wunderbaren Lieder und Konzerte, die auch meine Tochter fleissig besucht!
Einen schönen Sommer wünscht dir
Barbara Horak Lämmler
Interessante Links zu diesem Thema:
http://www.mit-kindern-wachsen.de/
http://www.jesperjuul.com/
http://www.sudbury.de/
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| Peter Lustenberger - 07.08.2009/15:04 |
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Guten Tag Linard Bardill
Du fragst, ob "man so etwas heute noch machen kann" oder nicht. Ich habe mir das Lied angehört es hat mich von der Stimmung her an den Regenbogen-Buddha erinnert: ich verspürte den Ausdruck einer tiefen Zuneigung.
Selbstverständlich "kann man so etwas heute noch machen". Unabhängig davon, wie "man" zu den Institutionen dieses Landes steht. Meines Erachtens braucht es alle: Realos und Fundis, Macher und Schwätzer, Alphas, Epsilons und alle andern, Schlitzohren und Anständige, Egoisten und Altruisten, Eigenbrötler, Einzelgänger und Leute, denen es nur in Gesellschaft anderer wohl ist, etc. etc.
Und wer von uns lässt sich in nur eine Kategorie einteilen?
Eine lebendige schweizerische Demokratie mit einer Einheitsmeinung ist für mich nicht denkbar. Als verbindendes Element (das auch bei Andersdenkenden als Grundlage vorauszusetzen ist) bleibt die Liebe zum Land, die Sorge um das Wohlergehen heutiger und künftiger Generationen - ausgedrückt auf sehr viele verschiedene Arten. Also: nur weiter so!
Mit bestem Gruss
Peter Lustenberger
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