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Linard Bardill präsentiert die etwas anderen Kinderlieder seiner neuen CD/MC
GUCKEN,
WAS DER MOND SO MACHT

(HOCHDEUTSCHE VERSION)

Bereits 24'000 Exemplare der Kinderlieder –CDs und MCs sind verkauft, und die Nachfrage hält unvermindert an.
Fast täglich kommen Anrufe von Kindergärtnerinnen, Lehrerinnen und Eltern, wann denn endlich das Liederbuch zur CD erscheint.
Voila, hier ist es, mit Texten, Noten und Gitarrengriffen, handlich und vom Mitautor Lorenz Pauli ansprechend gestaltet. Bardills und Paulis Lieder haben das Zeug, Volksgut zu werden, und was wäre mehr zu wünschen, als dass diese Ohrenschmetterlinge sich verselbständigen und den Weg in Wohnungen und Schulen, vor allem aber in die Herzen von möglichst vielen Kindern finden. Lorenz Pauli, Kinderbuchautor ("E chlyni Chue mit Wanderschue") und Geschichten-Erfinder beim DRS-Kinderclub, hat dazu seine besten Texte beigesteuert.
Entstanden ist ein buntes Album mit lustigen, frechen und nachdenklichen Liedern, die das Zeug haben, aktuelles Volksgut zu werden.
Mit einem Kaugummi fliegt Linard Bardill ins blaue Wunderland, kriecht unter die Kellertreppe, um rosarote Quatschtomaten zu erfinden, zaubert die gute Frau Petrell aus seinem Hut und singt mit den Kindern das Lied vom Geheimnis, wie man die Zeit anhalten kann, damit sie den Grossen nicht so schnell davon läuft.
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Lorenz Pauli
Geb.1967 in Bern, Kindergärtner, Kinderbuchautor ("E chlini Chue mit Wanderschue") und Geschichtenerfinder, u.a. für DRS" Kinderclub".

Dieser Artikel ist auch auf Schweizerdeutsch erhältlich!

Presse:

"Luege, was der Mond so macht"

Oltener Tagblatt :"Verträumt, voller Poesie, aufmüpfig, aber nie abgehoben, und immer ganz nah bei den Kindern."
Tagblatt der Stadt Zürich: "Ohrenschmetterlinge für die Kinder."
Und Franz Hohler schreibt dazu: "Ich wünsche den Liedern viele offene Kinderohren."

"Verträumt und voller Poesie sind ein grosser Teil der mit Gitarre begleiteten Dialektlieder. So etwa das Stück von der Blumenwiese, in dem sich der Liedermacher ohne eine Spur von Kitsch in eine Blume denkt.
Aber auch aufmüpfige, freche Kinderlieder haben Platz in der Sammlung. Etwa wenn Lorenz Pauli einen verstohlenen Blick unter die Kellertreppe wirft, wo Kinder heimlich "wüeschti" Wörter austauschen....
Es ist aber nicht eine heile, abgehobene Kinderwelt, die da besungen wird. So ist (Summerferie) ein Lied, das vieles antönt und vieles unausgesprochen lässt. Es erzählt von Kindern, die in die Ferien gehen. Und Jeanne, die nicht nach Griechenland an den Meeresstrand fährt, sondern zum Papa nach Twann. Ein Lied, das auf faszinierende Weise Melancholie und Fröhlichkeit vereint. Bardill schlägt in den Kinderliedern zarte Töne an, erzählt, poltert, frotzelt. Unverkennbar Bardill! Der Bündnerdialekt trägt das seine dazu bei, dass die Lieder ihren ganz eigenen Charme entwickeln.
Anklänge ans Volksgut nimmt Bardill inhaltlich und musikalisch auf, ironisiert sie teils. Oder er lässt neue, grotesk-märchenhafte Geschichten entstehen, die Kinder und Erwachsene selbst zu Ende denken müssen. Etwa die Geschichte vom Chaos nach dem Zusammenstoss von (Muuling und Schmetterwurf), das ein gefitzter kleiner Zwerg auf seine Art und Weise wieder in Ordnung bringt. ( Luege, was der Mond so macht) ist eine facettenreiche Sammlung von Liedern, die die Kinderwelt ernst nimmt, statt sie zu verniedlichen."
Jacqueline Lausch Dietler


 
   
Gucken, was der Mond so macht
Auszüge anhören. Bitte dazu den entsprechenden Titel anklicken.
Die Zeit Anhalten  
Es Ist Nacht  
Frau Petrell  
   
   
   

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