Linard Bardill
NID SO SCHNELL WILHELM TELL
Eidgenossenschaft für Anfänger
Eine Geschichte über Mut,
Freiheit und Freundschaft
Linard Bardill erhielt mit seinem Team den Schweizer Märchenoskar das
goldig Chrönli für "nid so schnell, Wilhelm Tell", in der Sparte Lieder
Wilhelm Tell gehört zum Inventar der Schweiz. Er bildet einen Teil des
Selbstverständnisses ihrer Bewohner. Tell ist der mutiger Mann, der damals
vor vielen Jahren dem Grossmaul Gessler den Meister zeigte. Grossmäuler gibt
es aber auch heute noch. Das muss Walter in der Schule bitter erfahren. Er
wird von Paul gemobbt und fertig gemacht. Eines Nachts steht ein Mann mit
Bart und kurzen Hosen vor seinem Bett und fragt ihn, warum er nicht schlafen
kann. So fängt eine Geschichte an, in der Willi Walti sein Leben erzählt und
Paul das Grossmaul ganz schön auf die Welt kommt.
Linard Bardill erzählt diese Geschichte mit Kraft und Augenzwinkern. Den
Hauptteil der Cd aber sind Lieder von Walti, Tell, Grossmaul, vom richtigen
Moment für die Freiheit und davon, wie man den Grossmäulern entgegentreten
kann und ihnen das grosse Maul stopft!
Bardill hat gemeinsam mit dem Sarastro Streichquartett und seinen Freunden
Brandenberger am Bass und Bechtloff an der Perkussion eine wunderbare
Mischung aus Pop, Folk und Klassik gefunden. Ein Hörerlebnis!
Linard Bardill: Lieder und Erzählung,
Bruno Brandenberger: Bassist und Fragezeichen
Bei verschiedenen Konzerten
( UFFÜHRUNG 2. und 9. MAI auf Lenzburg Lilibigs Kinderkonzerte, , Biberist)
mit dem Sarastro Quartett, Später Quartett le phénix: Arrangeur der Lieder: Florian Walser
und ein Kinderchor: zusammengesetzt aus den Kindern der April -Workshops von Biberist
S’isch der Vater mit der Mueter und em Walti über Land A
Em ne Sunntig mit viel Sunne und en Siech volle Verstand D
wo der Vater denn au ds Altorf vor der Statue vom Herr Tell E
richtig bruucht hät und erklärt: „Weisch der Tell isch es Modell fis E D EA
Also andersch gseit e Gschicht oder besser es Symbol
Vo der Feiheit wo die früener quasi mit em ne Idol
Wo si Willhelm Tell händ tauft, wos aber nie hed würkli geh
doch das spilt au gar kei Rolle muesch es allegorisch gseh!“
„Jo i gsehns“, seit jetz der Walti, „aber Papa säg warum
hät dä Tell esones Gwehr uf siner’ Schultere warum?“
„Walti das isch nid es Gwehr“, seit der Vater „los emol
`s’isch en Armbruscht, doch wie gseit s’goht do nu um es Symbol.
Und drum händ denn d’Lüt vo in Altorf au die Statue uf dä Platz
Heragschtellt so wie nes Zeiche als en bildliche Ersatz
Häsch du jetzte das begriffe?“, frogt der Vater und nid fuul
Seit der Walti: „jo der Bart vom Wilhelm Tell dä find i cool“.
„Um en Bart goht’s überhaupt nid seit der Vater und der Frust
Stoht im gschribe i sim Gsicht der offesichtlichi Verlust
Vo sim Selbstbild als en grosse Pädagog in Sachen Schweiz
Und jetzt tuet ne Mamma tröste und denn gönd’s abe in d’Beiz
Fotografien in hochaufgelöster Qualität zum herunterladen:
  
  
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