Grosse Autoren scheinen nur ein einziges Thema zu haben, um das sie fortwährend kreisen. So kann man Meister Eckhart lesen und hat das Gefühl, er umschreibt unablässig den Ort, an dem das Geschaffene und das Schaffende, die Form und das Formlose, der Mensch und Gott sich treffen. Wie die Katze vor dem Loch, wie die Biene auf der Blüte, wie das Wort hinter den Wörtern, das im Nu geboren wird.













